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1901 Komiker
Claes Malmberg, Komiker aus Schweden
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Schweden

Claes Malmberg

Claes Malmberg ist ein schwedischer Schauspieler und Stand-up-Comedian, geboren am 8. April 1961 in der Kirchengemeinde Kristine in Göteborg. Sein richtiger Name ist Clas-Peder Malmberg, und seine frühen Jahre verbrachte er auf dem Heden in Göteborg, bevor er als Kind nach Bergsjön zog. Er stammt aus einer Familie mit künstlerischem Hintergrund; sein Vater, Gösta Malmberg, war Operetten-Sänger, litt jedoch unter Alkoholismus und verließ die Familie, als Claes fünf Jahre alt war. Sein mütterlicher Großvater war ein Bauer, der auch als Waffenschmied arbeitete. Malmberg erlangte zunächst Bekanntheit als die Figur Ronny Jönsson, beginnend mit einer Radiosendung in den späten 1980er Jahren. Er absolvierte eine Ausbildung zum Zinnblechner, bevor er Theaterwissenschaften an der ABF studierte. Er trat mit Lennie Norman als Stand-up-Comedian auf und gemeinsam moderierten sie die Fernsehsendung Måndagsklubben , später umbenannt in Onsdagsklubben . Er war auch von 2000 bis 2002 sowie erneut im Jahr 2010 in Parlamentet zu sehen. Malmbergs komödiantischer Stil umfasst eine Reihe von Auftritten, darunter Shows wie Så ska det låta , Doobidoo , Sing-A-Long und Pratmakarna . Er tourte als Stand-up-Comedian mit Lennie Norman und arbeitete mit Regisseur Anders Aldgård an mehreren Aufführungen zusammen. Während seiner Karriere hat Malmberg Vielseitigkeit in der Unterhaltungsbranche bewiesen. Er war in Filmen wie Lotta på Bråkmakargatan und Kalle Blomkvist – Mästerdetektiven lever farligt zu sehen und spielte in den Fernsehserien Saltön (2010) und Vem tror du att du är? (2009) die Hauptrolle. Er trat auch in Musicals wie Les Misérables , Annie , Little Shop of Horrors und Det våras för Hitler auf. Bemerkenswert ist, dass er 2018 an Let’s Dance auf TV4 teilnahm und 2017 an Bäst i test teilnahm, wo er in fünf Episoden insgesamt 83 Punkte erzielte. Er trat auf der Bühne im Gunnebo Haus in der Nähe von Göteborg auf und spielte Mr. Manchini in 15 minutes of FAME (2006) sowie Max Bialystock in The Producers - Det våras för Hitler (2008 und 2009). Im Jahr 2013 nahm er als Teil der Gruppe Ravaillacz an Melodifestivalen teil. Er erhielt 2009 die Guldmasken-Auszeichnung für den besten männlichen Musicalkünstler. Kürzlich war er in dem Film Dancing Queens (2021) zu sehen. Malmberg hat fünf Kinder mit vier verschiedenen Frauen, darunter die Tochter Perla Rainey-Malmberg (geboren 2004), und unterstützt den Fußballverein GAIS. Im Sommer 2026 wurde er zum künstlerischen Direktor des Fredriksdalsteatern in Helsingborg ernannt, aber ein Abkommen platzte und er wurde kurz darauf unerwartet von dieser Position entfernt.

Clara Henry, Komiker aus Schweden
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Schweden

Clara Henry

Als Autorin, Komikerin, Fernsehmoderatorin, Bloggerin und schwedische Schauspielerin ist Clara Henry im Jahr 2023 tätig. Sie wurde am 9. April 1994 in Partille, Göteborg und Bohus County geboren und wuchs in Gökskulla in der Nähe von Landvetter auf. Ihr Familienhintergrund umfasst einen englischen Vater, Graham, der in Wycombe zu irischen Eltern geboren wurde, und eine schwedische Mutter, Petra. Kimberly und Christoffer sind Claras jüngere Geschwister. Schon in jungen Jahren war Clara Henry online aktiv und begann ihre Bloggerkarriere im Alter von zwölf Jahren auf Plattformen wie Veckorevyn und Devote, bevor sie später zu Nöjesguiden ab 2015 wechselte. Clara Henrys Karriere begann mit einem Blog und erweiterte sich auf verschiedene Medien. Ab 2011 begann Clara Henry, Videos auf YouTube zu teilen, was zu erheblicher Popularität führte; im Mai 2020 erreichte ihr Kanal etwa 395.000 Abonnenten und unterhält derzeit ungefähr 372.000. Sie arbeitete als Jugendreporterin für Göteborgs-Posten und besuchte die Ingrid Segerstedt Secondary School, wo sie 2013 mit Schwerpunkt Journalismus ihren Abschluss machte. Zu ihren frühen Arbeiten gehören die Moderation einer Talkshow auf Kanal 5 im Jahr 2013 und ‘Häng med Clara Henry’ im Frühjahr 2014. Sie erhielt Anerkennung für ihre YouTube-Inhalte und gewann 2013 bei den Veckorevyn Blog Awards die Auszeichnung ‘Vlogger des Jahres’. Außerdem nahm sie 2014 an der SVT-Comedy-Show Valfeber teil und präsentierte im selben Jahr Melodifestivalen-Vor- und Nachshows. Clara Henrys Werk umfasst eine breite Palette an Formaten und demonstriert ihre Vielseitigkeit. Sie moderierte 2015 Sveriges Radios 'Sommar i P1' und später im selben Jahr 'Hallå i P3' gemeinsam mit Linnea Henriksson. Das Buch 'Ja jag har mens, hurså?' (Ich habe meine Periode, und was davon?), das 2015 von Clara Henry veröffentlicht wurde, untersucht die Menstruation und wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Nach seiner Veröffentlichung unternahm sie eine Vortragsreise mit dem Titel 'YouTube på blodigt allvar' (YouTube sehr ernst). Sie moderierte 2017 Melodifestivalen gemeinsam mit David Lindgren und Hasse Andersson und startete im Mai 2018 den Podcast 'Konsten att vara' mit Gustaf Jernberg. Clara Henry moderiert derzeit die Fernsehsendung 'Vem kan vad' von SVT; sie veröffentlichte 2018 ihr zweites Werk, 'Mot framtiden: En simpel guide till att krossa patriarkatet' (In die Zukunft: Ein einfacher Leitfaden zur Zerschlagung des Patriarchats). Sie spielte außerdem 2018 in der SVT-Serie 'Sjukt oklar' mit und trat 2019 in ‘Bäst i test’ auf, wo sie die dritte Staffel gewann.

David Sundin, Komiker aus Schweden
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David Sundin

David Sundin ist ein schwedischer Komiker, Fernsehmoderator, Autor, Schauspieler und Produzent. Er wurde am 23. Mai 1976 in Väderstad, Schweden, geboren und wuchs in Gimo, Uppland, auf. Seine Karriere begann er in der Werbebranche und mit Humor um die frühen 2000er Jahre. Er besuchte das Mediegymnasiet Grafiskt Utbildningscenter in Uppsala, wo er begann, Websites zu erstellen, und gründete 1997 seine erste Webagentur, Speedway Digital Army, die später in Abel & Baker aufging. Sundins frühe Arbeit umfasste humorvolle Gemeinschaftsprojekte. Er trug von 2001 bis 2002 zum Webprojekt von Killinggänget, Spermaharen, bei und war von 2008 bis 2009 an der Humorwebsite 1000 Apor beteiligt. Er betrieb außerdem seinen eigenen Humor-Blog, Fantasinyheter, den er 2012 zu einem Buch zusammenstellte. Sundin trug 2003 zur Sendung Filip und Fredriks 'Äppna dagar' bei und entwickelte dort das Spiel 'Bra eller anus'. Von humorvollen Fernsehsegmenten aus war Sundin als Produzent tätig; seine Arbeit umfasste Sendungen wie Sen kväll med Luuk und Roast på Berns, und er steuerte Drehbücher für Melodifestivalen und Welcome to Sweden bei. Er gründete 2002 die Werbeagentur Great Works mit. Seit 2013 hat sich Sundin als eine prominente Figur im schwedischen Unterhaltungsbereich etabliert. Er begann mit Stand-up-Auftritten bei RAW, Norra Brunn und Stockholm Comedy Club und belegte 2014 den zweiten Platz beim schwedischen Wortwitzwettbewerb (SM i ordvitsar). Im Jahr 2020 spielte er die Rolle des 'Dynamit-Harry' im Film *Se upp för Jönssonligan*. Sundin moderierte ab 2017 gemeinsam mit Babben Larsson Bäst i test, und 2019 wurde er als Moderator für Melodifestivalen 2020 ernannt, in Partnerschaft mit Lina Hedlund und Linnea Henriksson. Sundins Buch *Das Buch, das nicht gelesen werden wollte*, das 2020 veröffentlicht wurde, erreichte den Status des meistverkauften Kinderbuchs Schwedens; es brachte ihm den Adlibrispriset ein, wurde in mehr als 25 Ländern vertrieben und erhielt anschließend eine Fortsetzung. Er veröffentlichte außerdem *Du musst jetzt still sein!* und *Das Buch, das ABSOLUT NICHT gelesen werden wollte*, die beide Platz 1 auf den schwedischen Bestsellerlisten für Kinderbücher erreichten.

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Schweden

Eddie Meduza

Errol Leonard Norstedt, bekannt als Eddie Meduza, wurde am 17. Juni 1948 in der Örgryte-Versammlung in Göteborg geboren und verstarb am 17. Januar 2002 in Nöbbele, etwas außerhalb von Växjö. Er war ein schwedischer Komponist, Textautor, Komiker, Sänger und Multiinstrumentalist, der unter anderem Gitarre, elektrische Basis, Schlagzeug, Traktionsspiele, Mundspiele, Saxophon, Blockflöte und Claviaturen spielte.

Hans Alfredson, Komiker aus Schweden
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Hans Alfredson

Hans Alfredson, geboren als Hans Folke Alfredsson am 28. Juni 1931 in Malmö, Schweden, war eine vielseitige schwedische Persönlichkeit, bekannt als Schauspieler, Filmregisseur, Schriftsteller und Komiker. Seine Eltern waren Folke Alfredson und Aina Eriksson; die Familie zog siebenjährig nach Helsingborg um. Er besuchte dort die S:t Jörgens Schule und erwarb später einen fil. kand. Abschluss von der Universität Lund im Jahr 1956. Nach dem Studium begann er bei Radiotjänst zu arbeiten, das später zum schwedischen Rundfunk wurde. Ab 1948 schrieb er auch für Helsingborgs-Posten. Alfredsons Karriere nahm 1961 eine bedeutende Wendung, als er mit Tage Danielsson die Zusammenarbeit begann. Gemeinsam waren sie als „Hasse und Tage“ bekannt und gründeten im selben Jahr die Produktionsfirma AB Svenska Ord. Diese Partnerschaft führte zu zahlreichen Revuen, Filmen und Schallplattenveröffentlichungen auf dem Label Svenska Ljud. Alfredson und Danielsson wurden für ihre improvisierte Komik gewürdigt, insbesondere in den Lindeman-Dialogen und Revuen wie „Gröna Hund“ und „Gula Hund“. Er spielte 1970 in Grisjakten mit und inszenierte sowie spielte in Der Einfache Mörder (1982) mit, basierend auf seinem Roman Ein Böser Mensch . 1984 kehrte er kurzzeitig zur Revu-Komik zurück. Alfredsons Regiearbeit erhielt beträchtliche Anerkennung. Er gewann bei der 11. Guldbagge-Verleihung den Preis für die beste Regie für Egg! Egg! Eine Hardboiled Story (1975) und Der Einfache Mörder (1981) wurde bei der 18. Guldbagge-Verleihung mit drei Auszeichnungen geehrt. Er sicherte sich auch den Preis für die beste Regie bei der 21. Guldbagge-Verleihung für Falsch wie Wasser (1985). Abseits seiner komödiantischen und filmischen Arbeit schrieb Alfredson zahlreiche Bücher, sowohl Komödien als auch tragische Werke. Von 1992 bis 1994 war er Regisseur von Skansen in Stockholm und wurde im selben Jahr an der Universität Lund zum Ehrendoktor ernannt. Er erhielt 1987 auch den Tage Danielsson-Preis und wurde 1981 als 'Årets skåning' (Schöne Person des Jahres) ausgezeichnet. In den mittleren 2000er Jahren trat er in der dänischen Fernsehserie Der Adler auf und trug zur Filmadaptation von Das Mädchen, das die Hornissen aufweckte im Jahr 2009 bei. Hans Alfredson starb am 10. September 2017 in Lidingö.

Jonas Gardell, Komiker aus Schweden
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Jonas Gardell

Jonas Gardell, geboren am 2. November 1963 in Täby, Schweden, ist ein vielseitiger Künstler. Er bezeichnet sich als Romanautor, Dramatiker, Drehbuchautor und Komiker. In seiner Kindheit stammte er aus einer Familie, in der sein Vater, Bertil Gardell, Professor für Sozialpsychologie war und seine Mutter, Ingegärd Gardell, als Psychologin arbeitete. Er hat Geschwister: Mattias Gardell, einen Historiker und Experten für Vergleichende Religionswissenschaft; Stina Gardell, eine Dokumentarfilmerin; und seine Eltern trennten sich 1983. Er besuchte ein Gymnasium mit Schwerpunkt auf Gesellschaftswissenschaften und bewarb sich im Alter von 18 Jahren zwar an einer Schauspielschule, verfolgte diese Laufbahn aber nicht. Gardell begann früh zu schreiben und debütierte 1979 als Autor mit der Gedichtsammlung „Den tigande talar“ im Alter von 18 Jahren. Sein erster Roman, „Passionsspelet“, der 1985 erschien, behandelt Themen rund um Homosexualität. Er ist bekannt für seine Trilogie „Die Komiker-Trilogie“, die „Eine UFO-Einladung“, „Jenny“ und „Das Feenfest“ umfasst. Ein bedeutendes Werk ist „Die Kindheit eines Komikers“ (En komikers uppväxt), das 1992 erschien und auf seiner Erziehung in den 1970er Jahren basiert; dieser Roman wurde sowohl für eine Fernsehserie als auch für einen Spielfilm adaptiert. Außerdem schrieb er 2003 „Om Gud“ (Über Gott) und 2009 „Om Jesus“ (Über Jesus). Kritiker beschreiben seinen Stil als eine Kombination aus tiefer Ernsthaftigkeit und intensivem Humor. Gardells Werk hat beträchtliche Anerkennung gefunden, wobei seine Bücher in etwa fünfundzwanzig Sprachen übersetzt wurden. Zwischen 2012 und 2013 wurde die Trilogie „Wische niemals Tränen ohne Handschuhe“ veröffentlicht, die die AIDS-Krise der 1980er Jahre darstellt und sich auf die romantische Beziehung zwischen Rasmus und Benjamin konzentriert. Diese Trilogie wurde auch in eine Fernsehserie adaptiert und von Kritikern wie Jens Liljestrand als Meisterwerk bezeichnet. 1995 erhielt er einen Guldbagge-Preis für sein Drehbuch zu „Pensionat Oskar“ und anschließend einen Kristallen-Preis von Schwedischem Fernsehen für „De halvt dolda“. Das Jahr 2022 markierte seinen Einstieg in die Kinderliteratur mit der Veröffentlichung von „Sagan om den lilla gråsparven“. Er besitzt Ehrendoktorwürden in Theologie von der Universität Lund (2007), Medizin von der Universität Linköping (2013) und Philosophie von der Åbo Akademi Universität (2018). Eine dreiteilige Filmadaption, basierend auf „Wische niemals Tränen ohne Handschuhe“, wurde kürzlich produziert und veranschaulicht die Erfahrungen von AIDS innerhalb der schwulen Bevölkerung Stockholms in den 1980er Jahren. Als eine bedeutende kulturelle Figur Schwedens wurde er 2017 mit dem KTH Großen Preis ausgezeichnet, der eine finanzielle Belohnung von 1,2 Millionen schwedischen Kronen umfasste.

Markoolio, Komiker aus Schweden
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Markoolio

Markoolio, geboren als Marko Kristian Lehtosalo am 1. Januar 1975, ist ein finnisch-schwedischer Künstler, der für seine Vielseitigkeit in verschiedenen Unterhaltungsgenres bekannt ist. Er wurde in Lahti, Finnland, geboren, und seine Familie zog bereits sechs Monate später nach Orminge, einem Vorort von Stockholm, Schweden. Seine Kindheit war von großen Veränderungen geprägt; sein Vater verließ die Familie kurz nach dem Umzug und ließ ihn von seiner Alleinerziehenden Mutter, Irma Lehtosalo, aufziehen. Er besuchte die Myrsjöskolan und studierte kurzzeitig Sanitärtechnik, bevor er andere Interessen verfolgte. Markoolio verwendet den Künstlernamen, der aus seinem Vornamen 'Marko' und dem Namen des Rappers Coolio kombiniert ist. Markoolio debütierte 1998 als Künstler und erlangte schnell Anerkennung für seine humorvollen Lieder über Feiern, Trinken und Mädchen. Seine Musik wird oft als Comedy-Rap kategorisiert, und er schreibt Songs, die das zeitgenössische Leben und Phänomene verspotten. Die Single „Sommar och sol“, die im selben Jahr veröffentlicht wurde, wurde zu einem großen Hit, erreichte Platz zwei in den Charts und erhielt Platin-Status. Darauf folgten neun Studioalben, darunter sein Debütalbum „Sticker hårt“ von 1998, das Platz vier in den schwedischen Albumcharts erreichte. Zu seinen beliebten Liedern gehören „Sola och bada i Piña Colada“, „Vi drar till fjällen“ und Titel, die seine finnischen Wurzeln widerspiegeln, wie z. B. „Drömmen om Finland“. Sein Status als Phänomen und seine Anerkennung in der schwedischen Unterhaltungsbranche werden weithin anerkannt. Jenseits der Musik hat Markoolio verschiedene Wege der Performance erkundet. Er spielte in dem Musical Saturday Night Fever (2005-2006) mit und verkörperte die Hauptrolle in Doktor Mugg sowie Tyke Mörbult in Hem till Midgård . Außerdem war er 2011 in einer Episode von Copycat zu sehen. Im Jahr 2009 moderierte er gemeinsam Talang auf TV4 und nahm mit dem Lied "Kärlekssång från mig" an Melodifestivalen teil. Sein Talent für Allsång (traditionelle schwedische Singalongs) ist ebenfalls weithin anerkannt. Im Jahr 2007 wurde Markoolio bei den Swedish Nickelodeon Kids Choice Awards mit dem Preis als männlicher Künstler des Jahres ausgezeichnet. Er hat auch unternehmerischen Geist bewiesen, indem er einen Nachtclub besaß und kurzzeitig als Mitglied des Vorstands von Netgames Holdings tätig war. Daten vom November 2025 deuten auf eine beträchtliche digitale Präsenz hin, mit rund 281.000 monatlichen Spotify-Hörern.

Nils Poppe, Komiker aus Schweden
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Schweden

Nils Poppe

Nils Poppe, geboren am 31. Mai 1908 in Malmö, Schweden, war ein vielseitiger Unterhaltungskünstler, der am 28. Juni 2000 verstarb. Zunächst als Henriksson und später als Jönsson bekannt, nahm er 1935 den Künstlernamen Nils Poppe an, nachdem er in der Schule so genannt worden war. Er arbeitete als Schauspieler, Komiker, Regisseur, Drehbuchautor und Theaterleiter und leistete bedeutende Beiträge zur schwedischen Film- und Theatergeschichte. Poppe begann seine Karriere 1930 am Hippodromteatern in Malmö unter Oscar Winge. Zunächst strebte er nach dramatischen Rollen, fand aber Erfolg in Komödien, Revuen, Operetten und Musicals. Er trat in Revuen und Operetten wie The Green Pastures , Mutt and Jeff und The Flower of Hawaii auf. Ab 1934 war er ein wichtiger Bestandteil der Klangerevyn in Stockholm, wo er Akrobatik verrichtete und wie Charlie Chaplin spielte. Annalisa Ericson war eine häufige Mitarbeiterin, und gemeinsam wurden sie zu einem bekannten Tanzduo, das oft mit Fred Astaire und Ginger Rogers verglichen wurde. Sein Filmdebüt gab er 1937 in Adolf Armstarke , was den Beginn einer produktiven Karriere markierte, die über 50 Filme und Fernsehsendungen umfasste. Poppe wird international für seine Rolle in Ingmar Bergmans Das siebente Siegel (1957) anerkannt, obwohl er auch in Bergmans Der Verrückte Blick (1960) auftrat. Er spielte in dem Musical Ich und mein Mädchen (1947) über 1.040 Mal und schuf den beliebten Charakter Fabian Bom, der in sieben Filmen mit dieser Figur zu sehen war. Er verkörperte außerdem Sten Stensson Stéen in vier Komödien. In den 1940er Jahren galt er als Schwedens führender Filmkomiker. Während seiner Karriere erhielt er zahlreiche Auszeichnungen und Anerkennungen, darunter die Illis Quorum-Medaille (1988), den Kulturpreis der Stadt Malmö (1990), den Theaterpreis der Schwedischen Akademie (1989) und mehrere andere. Von 1966 bis 1993 leitete er das Fredriksdals friluftsteater in Helsingborg und belebte seine Karriere mit Hilfe des schwedischen Fernsehens wieder. Nach fast sechs Jahrzehnten der Unterhaltung ging Nils Poppe im Alter von 85 Jahren in den Ruhestand.

Robert Gustafsson, Komiker aus Schweden
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Robert Gustafsson

Robert Gustafsson, geboren als Carl Robert Olof Gustafsson am 20. Dezember 1964 in Katrineholm, ist ein schwedischer Komiker und Schauspieler. Seine Eltern waren Olof Gustafsson, ein Polsterer und Möbelverkäufer (später selbstständiger Tapezierer), und Inger Gustafsson, eine Hausfrau. Die Familie zog 1970 nach Skövde um. Er hatte einen älteren Bruder, Kristian, der 2004 verstarb. Schon früh zeigte er eine Leidenschaft für die Aufführung und entwickelte eine komische Partnerschaft mit Niclas Jensen. Gustafsson und Jensens Zusammenarbeit begann mit Schulaktivitäten, der Erstellung von 'Robert & Niclas'-Shows und der Produktion von Amateurkurzfilmen mit einer Super-8-Kamera. Sie führten Revues an anderen Schulen in der Umgebung auf und erhielten Unterstützung vom städtischen Kultur- und Freizeitkomitee, der ihnen einen Reisebus für ihre Auftritte in Skövde stellte. Ihr Talent führte zu Engagements am Stadttheater in Skövde und, bemerkenswert, sicherten sie sich 1978 ihre eigene Humor-Show namens 'Mick' beim Radiosender P4 Skaraborg und wurden damit Schwedens jüngste Radioproduzenten. Mit 14 Jahren arbeitete er auch als Prompt für Runo Sundberg und trat in der Skaraborgsrevyn auf. Gustafssons Karriere umfasst verschiedene Medien. Er sprach die Figur Kalle in der Kinderserie Skrotnisse och hans vänner und spielte Björnes kompis in Björnes magasin Ende der 1980er Jahre. Von 1987 bis 1990 studierte er Schauspielerei an der Scenskolan in Göteborg. Er war in zahlreichen Fernsehproduktionen zu sehen, darunter Gäster med gester , Rena rama Rolf und NileCity 105,6 . 1991 spielte er in der Kinderserie Felix & Fenix mit und schrieb das Drehbuch. Er ist als Imitator bekannt und parodiert Figuren wie Sven Wollter, Per Gessle und Ingmar Bergman. Er nahm 1996 an Kungagalan teil und erschien jährlich von 1995 bis 2008 in Allsång på Skansen . Seine Arbeit am Film Fyra nyanser av brunt aus dem Jahr 2004, für den er einen Guldbagge-Preis gewann, demonstriert seine schauspielerische Bandbreite. Er gründete 2008 die Tanzband Rolandz und wurde 2009 in Roast på Berns „geröstet“. Im Jahr 2017 wurde er von der schwedischen Öffentlichkeit zu „Schweden’s bestem Komiker“ gewählt.

Tage Danielsson, Komiker aus Schweden
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Schweden

Tage Danielsson

Tage Danielsson, geboren am 5. Februar 1928 in Linköping, Schweden, war eine vielseitige schwedische Persönlichkeit, bekannt als Autor, Schauspieler, Komiker, Dichter und Filmregisseur. Seine Familiengeschichte reicht 13 Generationen in Östergötland zurück, und er wuchs in der Gemeinde Sankt Lars auf. Ab dem achten Lebensjahr trug er zur Volkspark von Linköping bei, indem er reinigte, Süßigkeiten verkaufte und Eintrittskarten abwickelte. Er besuchte die Katedralskolan und schloss 1948 ab. Danielssons frühe Jahre umfassten ein Studium an der Universität Uppsala, wo er 1954 einen Master of Philosophy erwarb und am Studenten-Theater teilnahm, insbesondere an den Spex der Östgöta Nation. Er war außerdem Vizepräsident des Allgemeinen Studentenausschusses von Uppsala und Mitglied der Juvenalorden. Ab 1954 trat er Sveriges Radio bei und wurde schließlich von 1959 bis 1962 Unterhaltungsdirektor, während derer er Sendungen wie „Melodiradion“ und „Det ska vi fira“ entwickelte. 1961 gründete er zusammen mit Hans Alfredson AB Svenska Ord, was den Beginn einer produktiven Partnerschaft markierte. Danielsson ist vor allem für seine komische Bühnenpartnerschaft mit Hans Alfredson bekannt, die gemeinsam als Hasseåtage bezeichnet wurden. Gemeinsam schufen sie zahlreiche Revuen wie „Gula hund“ (1964) und „Svea Hund“ (1976) sowie Filme darunter „Att angöra en brygga“ (1965) und „Picassos äventyr“ (1978). Ihr Humor basierte auf einer ernsthaften Eskalation ins Absurde, oft unter Verwendung scharfer sozialer Satire, die durch eine scheinbar naive und freundliche Form getarnt wurde. Er führte Regie bei Filmen wie Äppelkriget (1971), der beim 8. Guldbagge-Preis mit dem Preis für die beste Regie ausgezeichnet wurde, und Släpp fångarne loss, det är vår! (1975), der beim 12. Guldbagge-Preis den Preis für den besten Film erhielt. Danielsson führte auch Regie bei Ronja Rövardotter (1984) und schuf die animierte Fernsehspezialausgabe „Sagan om Karl-Bertil Jonssons julafton“. Er starb am 13. Oktober 1985 in Lidingö, Stockholm, an Hautkrebs.

Tova Magnusson-Norling, Komiker aus Schweden
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Tova Magnusson-Norling

Tova Magnusson ist eine schwedische Schauspielerin, Komikerin und Filmregisseurin, geboren am 18. Juni 1968 in Huddinge. Sie verbrachte ihre Kindheit in Sorunda, beide Orte liegen in der Provinz Stockholm, Schweden. Ihre Karriere begann mit Schauspielrollen, wobei sie ab 1992 in zahlreichen Filmen und Fernsehproduktionen auftrat. Dazu gehören Auftritte in Titeln wie 'Svart Lucia' und 'Ha ett underbart liv', sowie Sprechrollen für Anica Dobra in 'Polismördaren' im Jahr 1994. Im Laufe ihrer Karriere hat sie über fünfzehn Filmauftritte und mehr als fünfzehn Fernsehauftritte gesammelt. Magnussons Arbeit im Comedy-Bereich begann mit der Gründung von 'Gruppen' im Jahr 1997, einem Kollektiv, das sie zusammen mit Simon Norrthon, Malin Cederblad und Figge Norling gründete. Ihre erste Produktion, 'Clownen luktar bensin,' wurde am Boulevardteatern uraufgeführt, bevor sie über Sveriges Radio P3 ausgestrahlt wurde. Sie präsentierte auch ihr schauspielerisches Talent in Produktionen wie Sissela Lindgrens Inszenierung von David Mamets 'Speed the Plow' am Boulevardteatern im Jahr 1999 und 'Skitungen — En Omöjlig Gosse' am Teater Plaza im Jahr 2000. Ihre Ehe mit Figge Norling dauerte von 1992 bis 2004, und gemeinsam haben sie zwei Kinder, die 1993 und 1999 geboren wurden. Abseits ihrer Schauspielkarriere hat sich Magnusson als Regisseurin etabliert. Sie debütierte 2003 als Filmregisseurin mit 'Miss Sweden' (Fröken Sverige), gefolgt von der Regie für die Fernsehminiserie 'Gynekologen i Askim' im Jahr 2007 und 'Four More Years' (Fyra år till) im Jahr 2010. Sie führte auch Regie bei Episoden von 'Rederiet' im Jahr 2002. Magnusson ist international bekannt für ihre Rolle in der Serie 'The Bridge' (2013). Zuletzt erschien sie 2021 als Staatsanwältin Gunnel Rytterberg in 'En kunglig affär' und trägt weiterhin zur schwedischen Film- und Fernsehproduktion bei.